Wer glaubt, dass Geschenke verteilen einfach ist, hat noch nie versucht, 2 Milliarden kleine und große Projektsponsoren in einer Nacht glücklich zu machen – mit individuellen Wünschen, Lieferzeiten und Qualitätserwartungen. Willkommen im größten Projektportfolio des Jahres!
Immer wieder bekommen wir die Frage gestellt: Nutzt der Weihnachtsmann eigentlich auch Meisterplan? Das dürfen wir an dieser Stelle leider nicht offiziell bestätigen (NDA und so). Aber möglich wäre es – beheizte Maus und Tastatur am Nordpol vorausgesetzt! Nehmen wir es also an dieser Stelle einfach einmal an, denn ohne ein professionelles Portfolio- und Ressourcenmanagement würde in der Werkstatt am Nordpol ganz sicher das Chaos regieren.
Projektpriorisierung: Mehr als nur Wunschzettel sortieren
Der Weihnachtsmann hat nicht ein Projekt, sondern Tausende: Vom Konstruktionsprojekt „Barbie-Traumhaus“ über das Technologieprojekt „Gaming-Konsole“ bis zum Individualauftrag „Handgestrickte Socken“. Jedes Projekt hat eigene Anforderungen, Deadlines und Prioritäten. Wie entscheidet man, welches Projekt Vorrang hat? Ansatzpunkte gibt es viele:
- ROI (Return on Imagination): Bringt die Gaming-Konsole mehr Freude als die Socken?
- Risikoanalyse: Eignet sich das Porzellanservice wirklich für die Zustellung per Kaminabwurf?
- Ressourceneinsatz: Krawatte oder Wollpullover – was bindet mehr Kapazität auf dem Rentierschlitten?
Mit einer Portfolioansicht könnte der Weihnachtsmann alle Projekte nach strategischem Wert und Ressourcenbedarf priorisieren – und nicht nur nach der im Wunschzettel formulierten Kritikalität.
Ressourcenplanung: Die Elfen am Limit
Die Werkstatt ist voll, aber die Ressourcen sind begrenzt: Nicht jeder Elf kann alles. Manche sind Holzspielzeug-Experten, andere sind die IT-Cracks für Smart Toys. Überstunden kurz vor Weihnachten sind Standard, aber Burnout am Nordpol? Lieber nicht! Mit einem Ressourcenüberblick könnte der Weihnachtsmann sehen:
- Wer ist überlastet?
- Wo gibt es freie Kapazitäten? (Spoiler: Team „Ostern“ hat im Dezember immer Leerlauf!)
- Welche Projekte konkurrieren um dieselben Spezialisten?
Durch eine übergreifende Ressourcenplanung könnte Weihnachten so auch dieses Jahr wieder sicher stattfinden!
Zeitplanung: Weihnachten muss flexibler werden
Selbst mit bester Planung gibt es Ressourcenkonflikte. Die Lösung? Flexibilität bei den Lieferterminen! Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum
- der Weihnachtsmann in Deutschland traditionell am 24. Dezember abends,
- in den USA am 25. Dezember morgens
- und in Spanien erst am 6. Januar kommt?
So kann der Weihnachtsmann seine Ressourcen entzerren und die Auslastung der Elfen besser steuern. Meisterplan simuliert diese Umplanungen und zeigt: „Wenn wir die Projekte für Südeuropa um zwei Wochen verschieben, sinkt die Überlast um 30 Prozent.“
Szenarioplanung: Für alle Fälle gewappnet
Auch der Weihnachtsmann kann nicht immer auf alles vorbereitet sein und manchmal steckt der Grinch bekanntlich im Detail:
- Rudolph fällt mit einer roten Schnupfennase aus! Kann das Programm „Geschenke weltweit“ trotzdem termingerecht zum Abschluss gebracht werden?
- Überhitzung des Schokoladenhochofens: Kann das Umschmelzen von Osterhasen in Nikoläuse kurzfristig outgesourct werden?
Mit Szenario-Simulationen könnte der Weihnachtsmann Risiken früh erkennen, Puffer einplanen und Alternativen vorsehen.
Fazit
Projektportfolioplanung ist kein Kinderspiel – selbst für den Weihnachtsmann. Mit Meisterplan hätte er nicht nur alle Projekte im Blick, sondern auch die Ressourcen perfekt im Griff.
Und Sie? Wenn Ihr Unternehmen vor komplexen Projekten steht, warum nicht die gleiche Magie nutzen?
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