Wie der Ressourcenbuchungs- prozess in Meisterplan Spielräume sichtbar macht

Meisterplan macht Ressourcenbuchung zum Kinderspiel und ermöglicht eine einfache Kommunikation zwischen Projektleitung, Ressourcenplanung und Ressourcen.

3 min Lesedauer

Ich empfehle Ihnen, sich das Gelesene am Ende dieses Artikels in einem zweiminütigen Video zeigen zu lassen.

“Wir haben genügend Mitarbeiter mit den richtigen Skills. Unsere Projekte sind sinnvoll priorisiert. 
Die Auftragslage ist gut. Was soll da noch schiefgehen?” 

Stellen Sie sich ein Theaterstück vor

Das Stück ist beschlossen, der Termin steht. Sie wissen, welche Rollen für welche Akte benötigt werden. Was noch fehlt, ist die konkrete Besetzung. 
Meisterplan unterstützt Sie als Unternehmen optimal bei der Besetzung Ihres Stücks – aka Ihres Projektportfolios.

Schritt 1: Grobe Planung auf Rollen-Ebene

Durch eine erste grobe Planung in Meisterplan entsteht Transparenz über benötigte Rollen, die wiederum eine erste Einschätzung ermöglicht: Kann das Portfolio realistisch umgesetzt werden? 
Statt sofort über einzelne Mitarbeiternamen zu diskutieren, rückt damit zuerst der tatsächliche Bedarf in den Fokus. Rollen helfen dabei, Anforderungen sauber zu formulieren, ohne sich vorschnell festzulegen. 

Schritt 2: Besetzung der Rollen

Erst danach wird entschieden, wer diese Rollen übernehmen kann – passend zu Fähigkeiten und verfügbaren Kapazitäten. 
Man hat im Kopf schließlich nie den gesamten Überblick: Wann steht Schauspieler XY auf der Bühne oder ist er schon anderweitig eingeplant? Kann er ein Stück dieser Art gut spielen? 
Regie und Disposition müssen sich abstimmen, damit am Ende alles zusammenpasst. 
Genau so entsteht in Meisterplan aus Projektbedarf und Kapazitäten eine sinnvolle Allokation. 

Rollenbasierte Planung

Im Video wird genau dieser Moment greifbar: Der Bedarf ist klar, benötigte Kapazitäten auf Rollen-Ebene sind sichtbar und Entscheidungen werden nicht mehr isoliert, sondern im Gesamtbild getroffen.

Rollen perfekt besetzen

Das Projekt ist genehmigt. Der Zeitrahmen steht. Das Budget passt. Die benötigten Rollen sind transparent. Jetzt können Sie die passenden Ressourcen besetzen. 
Genau an diesem Punkt beginnt im Alltag vieler Unternehmen die eigentliche Herausforderung. Denn niemand sucht eine “beliebige” Person. Gesucht wird ein Mensch mit einer Rolle und bestimmten Skills, der zum benötigten Zeitraum verfügbare Kapazitäten hat.

Im Video am Ende dieser Seite begleiten wir genau eine solche Situation. 
Ein Projekt startet und es wird klar: Wir brauchen einen Juniorentwickler. Es wird Zeit, eine konkrete Allokation vorzunehmen.

Darstellung der Nutzung Teams vs. Roles vs. Resources

Wenn Sie mehr über das Staffing von Teams erfahren möchten, könnte dieser Artikel aus unserem Help Center für Sie interessant sein.

Allokationen als gemeinsame Sprache

Allokationen sind mehr als Buchungen. Sie sind eine gemeinsame Verständigung darüber, wie Arbeit verteilt wird. 

Was das Video sehr schön zeigt: Diese Verständigung findet im direkten Kontext statt. Über Allokationskommentare wird klar formuliert, was gesucht wird – und auch warum 
“Wir brauchen einen Juniorentwickler mit Java-Skills”

Gleichzeitig können Rückfragen, Hinweise oder Entscheidungen in Meisterplan genau dort festgehalten werden, wo sie hingehören. 
Deshalb fühlt sich der Ressourcenbuchungsprozess in Meisterplan auch weniger nach “Planungstool” an, sondern mehr nach einem laufenden Dialog zwischen Projekt- und Ressourcenverantwortung. 

Meisterplan macht Allokationen dadurch: 

  • Nachvollziehbar, weil klar ist, auf welcher Grundlage Kapazitäten eingeplant wurden.
  • Kommunizierbar, da Entscheidungen transparent und für alle Beteiligten erklärbar sind. 
  • Flexibel anpassbar – stets im Kontext des Gesamtbilds. 
  • Fair gegenüber Ihnen Mitarbeitern, da Überlastung sichtbar und realistische Zusagen nun möglich werden. 
Team Planner mit Allokationskommentaren von Ressourcenverantwortung

Wenn die Planung für Ihre Ressourcen greifbar wird

Ein oft unterschätzter Punkt: Auch Ressourcen brauchen Klarheit. 

In der persönlichen “Mein Zeitplan”-Ansicht sehen Ihre Mitarbeiter, in welchen Projekten sie mit welchem Umfang geplant sind.  
Planung wird damit nicht zur abstrakten Vorgabe, sondern zu einem verständlichen Rahmen, innerhalb dessen gearbeitet werden kann. 

Ist-Zeiten schließen letztendlich den Kreis: Sie schaffen Rückkopplung, ohne den Charakter der Planung zu verändern.

Mein Zeitplan

Wie hilft Meisterplan?

Meisterplan ermöglicht es unter anderem somit, Kapazitäten…

… über Rollen und Teams hinweg zu betrachten 
… mit Skills und Fähigkeiten zu verknüpfen 
… realistisch über Zeiträume einzuschätzen 

So werden Engpässe nicht zum Überraschungsmoment, sondern zu einem planbaren Faktor. 

Nehmen Sie sich nun zwei Minuten Zeit, um sich das gelesene greifbar in Meisterplan zeigen zu lassen. 

So einfach buchen Sie Ressourcen im Meisterplan

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