Ein gesundes Projektportfolio – Teil 4

In dieser vierteiligen Serie untersucht Dr. Jörg Leute, warum es so aufwändig ist, mit bekannten Mitteln stabile Projektportfolios zu erzeugen. Warum gibt es immer diese “Schatten-Excels”, die außerhalb von P6 ohne offizielle Billigung zur Festlegung des Projektportfolios verwendet werden? Als Lösungsvorschlag wird eine neuartige, intuitive und kollaborative Software zur Simulation und Bewertung von Projektportfolios als Aufsatz für Primavera P6 vorgestellt.

Meisterplan Ein gesundes Projektportfolio Teil 4

Teil 4: Einführung eines erfolgreichen Projektportfolio

Überrascht waren alle Meisterplan-Anwender bislang von der schnellen Implementierung. Statt wochenlanger Anpassungsworkshops läuft Meisterplan bereits nach wenigen Tagen produktiv. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Da die Software einfach ist, wird weniger Zeit für Trainings benötigt. Da alle notwendigen Projektportfolio-Funktionen bereits vorhanden sind, muss nicht mehr an Spezifika angepasst werden. Da Sie Meisterplan bei sich installieren oder ein Software-as-a-Service-System verwenden können, sparen Sie Kosten und Zeit bei der Bereitstellung interner Hardware.

Ein erfolgreiches Projektportfolio

Erzeugt Meisterplan ein optimales Projektportfolio? Nicht von selbst. Die Software gibt Ihnen aber die Werkzeuge an die Hand, vorhandene Kapazitäten und Budgets möglichst gut auszunutzen und dabei diejenigen Projekte zu bevorzugen, die zum Unternehmen passen. Dr. Felix Willing von Nordex SE aus Hamburg formuliert es so: „Meisterplan hat uns die Augen geöffnet für die Ressourcenengpässe und neue Lösungen für das Projektportfolio aufgezeigt.“

Meisterplan akzeptiert Überlasten, freie Kapazitäten oder Abhängigkeitsverletzungen, wenn Sie es zulassen. Die Software unterstützt Sie bei der Suche nach Engpässen, kann Projektverschiebungen vorschlagen und berechnet aus Aufwänden Kosten und Umsätze. Und das in einer Einfachheit und Geschwindigkeit, die Sie bisher nicht kannten. Philipp Detemple von der ConsorsBank aus Nürnberg unterstreicht: „Mit Meisterplan sparen wir Zeit bei der Simulation von Projektportfolios. Planungen, für die wir früher einen halben Tag benötigt haben, erledigen wir jetzt in wenigen Minuten.“

Meisterplan unterstützt Sie bei der Entscheidung pro/contra Outsourcing und zeigt auf, welche Skills Sie langfristig auf- oder abbauen sollten. Þórhildur Gunnarsdóttir von der Arion Banki aus Reykjavik stellt es so dar: „Meisterplan hilft uns dabei, ein realisierbares Projektportfolio zu erstellen und Outsourcing-Entscheidungen zu treffen.“

Genau so unterstützt Sie Meisterplan bei der Erzeugung eines gesunden Projektportfolios. Ohne „Schatten-Excel(s), ohne Widersprüche, ohne Fingerpointing – ein Projektportfolio, das wirklich funktioniert.

Foto eines Teams, das zusammen für ein gesundes Projektportfolio kollaboriert.
Von | 2017-04-26T09:49:38+00:00 12. November 2015|Kategorien: Projektportfoliomanagement|Tags: Erfolgreiches Projektportfolio, Prozess|

Über den Autor: Dr. Jörg Leute

Seit mehr als 15 Jahren kämpft Jörg gegen Floskeln wie „Das Projekt geht schon noch!“ oder „Bisher ist es noch immer gut gegangen“ im Projektportfolio- und Ressourcenmanagement. Als Gründer und Geschäftsführer von itdesign, dem Unternehmen hinter Meisterplan, bricht er eine Lanze für Lean PPM. Unternehmen und Organisationen zeigt er, wie sie mit Lean PPM ein machbares und werthaltiges Projektportfolio erstellen können. Jörg ist ein aktives Mitglied der international project management association und hat einen Doktortitel in Wirtschaftsinformatik der Universität Tübingen.

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